Eigenverbrauch von Solarstrom

Eigenverbrauch von Solarstrom ist besonders attraktiv. Wir nennen Ihnen vier gute Gründe, die für den Eigenverbrauch von Solarstrom sprechen. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt verbraucht im Jahr etwa 4 500 kWh Strom. Dies entspricht dem Jahresertrag von etwa 30 m2 Standard-Solarmodulen. Somit reicht schon die Dachfläche eines Einfamilienhauses aus, um den Jahresstrombedarf der gesamten Familie über die Photovoltaikanlage zu erzeugen. Ein weiterer Vorteil der Photovoltaik liegt in deren Eigenschaft, dass immer dann, wenn viel Solarstrom erzeugt wird, der Energiebedarf auch am höchsten ist. Wird der selbst erzeugte Solarstrom direkt in Festunmittelbarer Nähe der Photovoltaikanlage verbraucht und beispielsweise
durch eine intelligente Verbrauchssteuerung während der Mittagszeiten optimal genutzt, können die Stromnetze in Zeiten der Verbrauchs- und Erzeugungsspitzen zusätzlich entlastet werden. Solarstrom selbst zu produzieren und zu verbrauchen, führt zudem zu einer dezentralen Energieversorgung und damit zu einer Unabhängigkeit in vielerlei Hinsicht. Fossile Brennstoffe sind endlich, ebenso wie Kernbrennstoffe. Mit jeder kWh selbst verbrauchten Stroms sparen Sie Stromkosten. Überschüssiger Strom wird von ihrem Elektritzitätswerk abgenommen und vergütet. Die Vergütung liegt aber meist tiefer als die Kosten für den Strombezug.  Am 1. April 2014 trat die Einmalvergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen in Kraft. Alle Anlagen kleiner als 10 kWp, welche sich ab dem 1.1.2013 auf der KEV Warteliste angemeldet haben, erhalten die Vergütung. Anlagen die sich davor bei der KEV angemeldet haben, sowie Anlagen zwischen 10 und unter 30 kWp haben die Wahlfreiheit zwischen der Einmalvergütung und der KEV.
Mit der Einmalvergütung sind ca. 30% der Investitonskosten gedeckt.

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